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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wirtschaftlich handeln und Mitarbeiter kleinhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 131 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Bitte halten Sie den hervorragenden Kurs bei; die Konzepte und Strukturen sind exzellent und sinnvoll.
Führung und Kommunikation im Unternehmen, eine konstruktive Feedback - Kultur.
Pünktliche Gehaltszahlung meines Gehalts das ich bekomme aber nicht verdiene!!
Das die "Freunderlwirtschaft" endlich aufhört.....macht weiter so.
Gutes Klima, nette Vorgesetzte und Kollegen
Das Management und insbesondere der Vorstand wirken in vielen Bereichen wenig transparent und kaum mitarbeiterorientiert. Entscheidungen sind oft schwer nachvollziehbar, Kommunikation erfolgt spät oder gar nicht, und konstruktives Feedback scheint nur begrenzt erwünscht zu sein.
Besonders enttäuschend ist der Eindruck, dass kritische Bewertungen lieber entfernt werden, statt sich ernsthaft mit den angesprochenen Problemen auseinanderzusetzen. Das hinterlässt leider kein vertrauenswürdiges Bild der Unternehmenskultur.
Auch wenn die aktuelle wirtschaftliche Situation herausfordernd ist, sollte nicht der Kopf in den Sand gesteckt werden. Die erzielten Ergebnisse sind im Vergleich zu den letzten Jahren nicht positiv zu bewerten, jedoch würden andere Unternehmen/Branchen sich darüber noch immer freuen. Gleichzeitig sollte darauf geachtet werden, dass durch die aktuelle Personalreduktion kein erneuter Fachkräftemangel in Zukunft entsteht und ausreichend Know-how im Unternehmen erhalten bleibt.
Fokus liegt fast nur noch auf Kosteneinsparungen durch den Austausch erfahrener Fachkräfte gegen günstigere, weniger qualifizierte Kräfte. Fachwissen scheint an Wert verloren zu haben, solange die Lohnkosten niedrig bleiben. Die interne Kommunikation empfinde ich als sehr intransparent; wichtige Themen werden oft nicht offen angesprochen. Zudem leiden die Qualitätsstandards massiv, da Arbeitsabläufe aus meiner Sicht gekürzt werden, um den Personalmangel zu überdecken.
Das Leistung so wenig zählt, demotiviert total. Man hört mehr auf überteuerte Berater, als auf langjährige Mitarbeiter. Man hat den Eindruck, dass das Management gar nichts mehr ohne diese Berater macht und alles extern zukauft. Mit dem Geld hätte man viele Mitarbeiter halten können. Auf diese hören kostet eigentlich nichts.
Die Vorstandsebene versucht mit Newsletter und direkten Antworten auf Fragen die Kommunikation zu verbessern. Das ist auch lobenswert und ein großer fortschritt. Allerdings liegt das Problem nicht immer allein ganz oben. Führungskräfte welche nichts weiterleiten aber gleichzeitig beim Kaffee mit ihren Favoriten doch alles besprechen scheint zwar der größte Kritikpunkt der Mitarbeiter zu sein, jedoch wird dort nicht eingegriffen. Viele sehen genau in diesem Verhalten wenig Führungsverantwortung. Ich hoffe dass bessert sich in Zukunft.
Wieder mehr auf Führungskräfte setzen, die mehr Bindung zum Unternehmen und zur Region haben und die nicht nur über ihre Netzwerke nach oben gespült wurden, sondern auch einschlägige fachliche Eignung mitbringen. Dazu gehört auch respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern, die immer mehr nur als Kostenfaktor gesehen werden, bestenfalls aber als austauschbare Ressource.
Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegen bringen. Die Prämien bekommen ständig die falschen, nur weil sie gut mit dem Produktionsleiter auskommen. Seine Arbeit sollte sowieso jeder machen, daher verstehe ich nicht, warum immer die gleichen bevorzugt werden und die, die alles am Laufen halten, immer durch die Finger schauen.
Hört mal auf die Stimmen in der Produktion, nicht das was Betriebsleiter, Produktionsleiter etc. sagen. Es wird alles bis es nach oben kommt geschönt.
Belohnt die Mitarbeiter wieder mehr, auch Kleinigkeiten bringen viel, z.B. Treibacher Goodies, siehe z.B. Firma Springer.
Der am besten bewertete Faktor von Treibacher Industrie ist Work-Life-Balance mit 3,8 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Man kann sich seinen Tag eigentlich selber einteilen. Auch wenn man mal Privat Verpflichtungen hat, kann man weg. Viele Mitarbeiter leben seit Jahren Dienstschluss um 14.45 Uhr. Allerdings nur 4 Homeofficetage/Woche.
Naja Schicht halt, nur ca. Ein WE pro Monat dafür aufs Jahr gerechnet mehr Freizeit
Die Work-Life-Balance ist hier optimal, soweit ich das beurteilen kann.
Mehr Freizeit durch Schicht, dafür halt Schicht.
Die Firma ist insgesamt zwar schlecht im vergleich zu moderneren Arbeitsplätzen, im hinblick auf Work-Life-Balance. Ich Persönlich kann mich jedoch nicht beschweren und arbeite grundsätzlich gerne in diesem Unternehmen. Soweit möglich lässt sich die Arbeit flexibel und selbstständig einteilen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Treibacher Industrie ist Kommunikation mit 3,0 Punkten (basierend auf 30 Bewertungen).
Informationen werden von Führungskräften nicht offiziell kommuniziert, gelangen jedoch dennoch stückweise an einzelne Mitarbeitende. Dadurch wird die Verbreitung von Gerüchten begünstigt und es entsteht ein unprofessioneller Eindruck. Vertraulichkeit auf Führungsebene ist grundsätzlich nachvollziehbar, sollte dann aber konsequent eingehalten werden. Informationen dürfen nicht informell über persönliche Beziehungen durchsickern.
Es wurden schon erste Maßnahmen zur Verbesserung der Kommunikation eingeleitet. Leider verbreiten sich Informationen schneller über den Flurfunk als über die offiziellen Stellen. HR, PR und der vor allem der Betriebsrat sollten diesem Thema verstärkt entgegenwirken und die Kommunikation weiter fördern.
Die Führungsebene ist sehr bemüht die Kommunikation zu verbessern....aber leider sind die BU btw Betriebsleiter eher das Problem....sie müssten miteinander Kommunizieren anstelle sich selbst immer in den Mittelpunkt zu stellen.
So gut wie nicht mehr vorhanden. Gerüchte bewahrheiten sich eher als offizielle Infos. Kritik wird nach Möglichkeit nicht zugelassen, mundtot gemacht und wenn das nicht möglich ist, eben salopp abgetan oder
ignoriert.
Es gibt zwar einen neuen Newsletter, aber da stehen nur Sachen drin, die jeder weiß. Dinge die wichtig wären, werden weiterhin nicht wirklich gesagt....neue Beraterfirma am Gelände? Was ist mit der vom letzten Jahr?
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 20 Bewertungen).
freie Stellen werden werden nicht an langjährige Mitarbeiter vergeben, diese vergibt man am liebsten an Leuten vom externen Firmen wie Funder
Sind die Kurse durch vom Kursbuch durch war es das. Externe Kurse werden meistens vertröstet.
Leider die falschen oder genau die richtigen je nach Ansicht.
Familie und Freunde bevorzugt.
Interne sowie externe Weiterbildungsmöglichkeiten.
Möglichkeiten sind recht eingeschränkt, wichtige Führungspositionen werden vorzugsweise extern nachbesetzt, was auch ein Grund für die negative Entwicklung ist.